Große Kapseln, die schwer zu schlucken sind. Und danach ein fischiges Aufstoßen, das den halben Vormittag anhält. Das sind die beiden häufigsten Gründe, warum viele ihr Omega-3-Präparat schnell wieder absetzen.
Dabei sind die maritimen Fettsäuren EPA und DHA essenziell für unseren Körper. Sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie Nahrungsergänzung sinnvoll sein kann, wenn sie richtig gemacht wird.
Warum flüssiges Öl oft die bessere Wahl ist
Flüssige Öle lassen sich flexibel dosieren und einfach ins Essen mischen. Der wichtigste Punkt ist jedoch die Frische. Ein hochwertiges Omega-3-Öl schmeckt nicht nach Fisch. Wenn es fischig riecht oder schmeckt, ist das Öl bereits oxidiert. Es hat mit Sauerstoff reagiert und an Qualität verloren.
Besonders für die vegetarische Ernährung interessant: Niemand muss zwingend Fisch essen, um gut versorgt zu sein. Hochwertige Algenöle liefern exakt dieselben maritimen Fettsäuren (EPA und DHA) wie Fischöl, sind aber zu 100 % pflanzlich.
Die Faktenlage
Unser Körper braucht diese spezifischen Fettsäuren, kann sie aber nicht in ausreichender Menge selbst herstellen. Wir müssen sie zuführen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat dazu eindeutige Richtwerte formuliert.
Probieren statt blind kaufen
Theorie ist gut, Praxis ist besser. Damit Sie nicht auf gut Glück ein Präparat kaufen müssen, haben wir diese Woche (bis einschließlich Samstag, den 23. Mai) einen Omega-3-Ausschank vorbereitet.
Kommen Sie in der Ludwigs Apotheke vorbei. Sie können verschiedene flüssige Öle direkt vor Ort probieren. Auch das vegane Algenöl haben wir geöffnet da. Wir klären Ihre Fragen und schauen gemeinsam, welche Dosierung für Sie sinnvoll ist.
Hier finden Sie uns: Die Ludwigs Apotheke
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wir wollen, dass Sie gesund bleiben - das ist unser Beruf.
Ihre Christiane Fahrmbacher-Lutz & das Team von Gesund in Augsburg
📚 Quellen:
¹ EFSA Journal 2010;8(10):1796 [EPA/DHA] sowie EFSA Journal 2010;8(10):1734 [DHA].



